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1. Mannschaft siegt im letzten Heimspiel der Saison
Georgios
- 11.Mai.2008 - 23:19:25 Uhr - 111 mal gelesen - 1 Kommentar

 

die 1. Mannschaft hat die SF Moers verdient mit 5 : 3 geschlagen.

Die Vorzeichen waren günstig für uns denn die Gäste traten ersatzgeschwächt an.
Doch das Grinsen sollte bald aus unseren Gesichtern verschwinden, denn die unteren Bretter leisteten erbitterten Widerstand.
Nur Robert Jenusch an Brett 6 gelang es mit einem schönen Qualitätsopfer seinen Gegner zu überspielen. Die Bretter 2,5,7 und 8 endeten noch vor der Zeitkontrolle Remis.
Nur Marco Held musste sich geschlagen geben.
Beim Stande von 3:3 gelang es dann sowohl Dirk Pohle als auch Markus Mrochen ihre Stellungsvorteile konsequent zu verwerten und 5:3 Endstand herzustellen.

Da es in diesem Jahr wohl nur einen Absteiger pro Verbandsligagruppe zu geben scheint, war dieser Kampf ohne größere Bedeutung für beide Seiten. Doch nun haben wir die Möglichkeit im letzten Spiel beim Tabellenletzten Xanten weiter zu punkten und ins Mittelfeld vorzustossen.

 

4 : 4 beim Tabellendritten
Georgios
- 21.April.2008 - 19:51:36 Uhr - 113 mal gelesen - 0 Kommentare

 

Die 1. Mannschaft hat es mal wieder spannend gemacht und hatte diesmal am Ende das Glück auf seiner Seite.

Es war wie schon beim letzten Aufeinandertreffen vor gut einem Jahr, eine spannende und turbulente Schlacht.
Meiderich trat natürlich in Bestbesetzung an, denn sie spielen als Tabellendritter noch um den Aufstieg mit.

Stefan Hanke brachte uns mit einem schön herausgespielten Kontersieg in Führung. Doch dann schlug Meiderich zurück und gewann die Bretter 2,5 und 6.
Der diesmal an Brett 7 spielende Olli Surrey sorgte mit einer gewohnt konzentrierten und spielstarken Vorstellung für den Anschlusstreffer.

Nun wurde es richtig turbulent. Auch Stefan Speck hatte seinen Gegner eigentlich" im Sack" und mehrere Plusbauern. Doch in Zeitnot büßte er in einem unübersichtlichen Endspiel, fünf Bauern ein und hatte schließlich ein schwer zu haltendes Läuferendspiel mit zwei Minusbauern.
Glücklicherweise gelang es ihm dieses Endspiel dann noch Remis zu halten.

Es hieß nun 2,5 : 3,5, doch unsere Chancen standen nicht besonders gut. Denn nur die Partie von Dirk Pohle sah viel versprechend aus. Markus Mrochen dagegen hatte ein Turmendspiel mit einem Minusbauern und stand eigentlich auf verlorenem Posten.

Nachdem Dirk seine Partie mit gewohnt starker Endspieltechnik zu seinen Gunsten entschieden hatte, kehrte das Glück, welches uns beim Stichkampf gegen Meiderich, vor einem Jahr, gefehlt hatte, wieder zu uns zurück.
Markus nutze eine kleine Schwäche im Spiel seines Gegners aus, erzwang ein Remis und hielt den einen Punkt für uns fest.

Am Ende vielleicht ein wenig glücklich, doch besonders im Hinblick auf Stefan Specks Partie, in der ebenfalls mehr drin war, ein gerechtes Unentschieden.

Wie wichtig dieser Punkt für uns ist, zeigt ein Blick auf die aktuelle Tabelle, denn die Konkurrenz, im Kampf gegen den Abstieg konnte ebenfalls punkten.


SG Meidrich - SC 28 4 . 4

1. Titzhoff - Pohle 0 : 1
2. Schmidt, A - Held 1 : 0
3. Gotlib - Speck 0,5
4. Visser - Mrochen 0,5
5. Gründer - Vranidis 1 : 0
6. Leers-Fischer - Jenusch 1 : 0
7. Prokop - Surrey 0 : 1
8. Meinert, T - Hanke 0 : 1

 

Wenn das kein Grund zum Jubeln ist
Dirk
- 02.März.2008 - 19:02:01 Uhr - 327 mal gelesen - 1 Kommentar

 

Der heutige Wettkampf brachte die Entscheidung, ob wir Aufsteigen oder nicht und es hat geklappt. Mit einem Ergebnis von 4,5:3,5 für unsere Dritte, holte sich die Mannschaft den sicherten Aufstieg in die nächsthöhere Bezirksklasse, die 1. Bezirksklasse.

Am ersten Brett hatte Dr. Christian Lange keine Probleme, denn er gewann Kampflos.
Brett zwei mit Terje Westhofen war ein schnelles gewonnenes Spiel für Terje. Boris Grzybowski am dritten Brett stand sehr gut da, hatte im Mittelspiel einen Bauer weniger, denn er normalerweise zurück gewinnen konnte, es aber nicht schaffte. Sein Gegner war im Endspiel sehr stark und konnte die Partie noch für sich gewinnen.
Andreas Wagner an vier, spielte eine sichere und gut durchdachte Partie, er bot remis, was sein Gegner zuerst ablehnte, da seine Mannschaft schon weit zurück lag und er Punkten wollte. Nach weiteren Zügen nahm er das remis dann doch an. Bei der Analyse, wäre die Partie für Andreas sogar gewonnen gewesen
Der Gegner von Dirk Düxmann an Brett fünf, spielte am Anfang sehr passiv, was Dirk aber nicht nutzte. In kurzer Zeit wurde Dirk in die Enge getrieben und übersah sogar die eingestellte Figur seines Gegners. Nach einigen ab tauschen der Figuren, konnte Dirk sich ein wenig befreien und versuchte mit einem Angebot zum remis, die Partie zu sichern. Überraschenderweise nahm sein Gegner das remis im gleichen Atemzug an.
Athanassios Vranidis brachte seine Partie ohne Anstrengungen sicher nach hause. Reiner Winkler war bis zum Mittelspiel in einer guten Lage, doch dann kam er in große Schwierigkeiten, seine Gegnerin konnte mit vier Zügen ihre Dame wiederholen, spielt aber sehr durcheinander. Reiner hätte fast durch Patt noch ein remis geschafft, setzte sein König aber auf das falsche Feld und musste sich geschlagen geben.
Marian Albers Partie am Schlussbrett ging remis aus. Bei der Analyse, wäre je nach Zugsetzung für beide die Möglichkeit gewesen, die Partie zu gewinnen.
Hier das Ergebnis:

SC Solingen 28 III - TV Witzhelden II
4,5 : 3,5

Ch. Lange – C-Parente 1: 0 Kl.
T. Westhofen - F. Kaluschka 1 : 0
B. Grzybowski – H. Esser 0 : 1
A. Wagner – F. Selbach 0,5 : 0,5
D. Düxmann – W. Roschko 0,5 : 0,5
A. Vranidis – J. Gunia 1 : 0
R. Winkler – G. Paul 0 :1
M. Albers – M- Meihsner 0,5 : 0,5

Gratulation an die Mannschaft.

 

2,5 : 5,5 im Verbandsliga-Derby
Georgios
- 25.Februar.2008 - 23:13:27 Uhr - 116 mal gelesen - 0 Kommentare

 

Die Derbys zwischen dem SC 28 und 1868-Aljechin haben immer ihren ganz besonderen Reiz.
Zahlreiche denkwürdige Duelle in der Vergangenheit sind ein deutlicher Beleg dafür.
Im letzten Aufeinandertreffen in der Verbandsliga vor zwei Jahren, konnten wir noch deutlich triumphieren und verloren dabei keine einzige Partie.
Doch diesmal lief es genau anders herum.
Nur in der ersten Hälfte des Kampfes konnten wir das Match offen gestalten.
Dann setzte sich Aljechin IV mit zwei Siegen an den Brettern 7 und 8 ab.
Minimale Vorteile von Stefan Speck und Marco Held reichten nur zu einer Punkteteilung aus.
Als dann die Partie von Robert Jenusch gegen Clara Wirths ebenfalls Remis endete und Markus Mrochen gegen Topscorer Axel Scheffner, die Qualität und wenig später die Partie verlor, war der Kampf nach etwas mehr als vier Stunden zu unseren Ungunsten entschieden.
Am Spitzenbrett endete die Partie zwischen Dirk Pohle und Joachim Görke nach erbittern und zähem Ringen schließlich auch Remis.
Die letzte Partie zwischen Markus Schmuck und mir, sorgte dann noch für etwas Unterhaltung unter den zahlreichen Zuschauern. Denn beide Seiten vergaben Gelegenheiten zum Sieg und so endete die Partie nach wechselvollem Verlauf und fast sechs Stunden schließlich gerechterweise Remis.

Für uns war in diesem Kampf einfach nicht mehr drin und das Ergebnis geht auch in dieser Höhe in Ordnung.
Die SG 1868-Aljechin war der Favorit und sie sind ihrer Rolle eindeutig gerecht geworden.
In dieser Form sind sie ein heißer Aufstiegskandidat!

SC 28 - 1868-Aljechin IV 2,5 : 5,5
1. Pohle - Görke 0,5
2. Held - Füllbeck 0,5
3. Speck - Tückmantel 0,5
4. Mrochen - Scheffner 0-1
5. Vranidis - Schmuck 0,5
6. Jenusch - Wirths 0,5
7. Götz - Pfeiffer 0-1
8. Peschel - Hanke 0-1

 

Ärgerliche Niederlage in Gerresheim
Georgios
- 17.Februar.2008 - 21:48:13 Uhr - 125 mal gelesen - 0 Kommentare

 

Am heutigen fünften Spieltag in der Verbandsliga trafen wir auf Gerresheim III.
Ein völlig unberechenbarer Gegner. Von den DWZ-Zahlen her, eines der besseren Teams in unserer Gruppe. Wir rechneten uns dennoch Chancen aus, denn in den vergangenen Runden hatte Gerresheim häufig Aufstellungsprobleme und trat oft ersatzgeschwächt an.
Doch genau dieses Handicap, sollte uns heute widerfahren, denn Ersatzmann Michael Götz hatte den Spieltermin völlig verschwitzt und war bedauerlicherweise auch telefonisch nicht zu erreichen. So fuhren wir zu siebt nach Düsseldorf.
Zu allem Überfluss traten die Gerresheimer heute auch noch fast in Bestbesetzung an.
Trotz dieser miserablen Ausgangsposition wollten wir die Punkte nicht kampflos in Gerresheim lassen und es begann ein zähes Ringen.
Leider gelang uns nicht der erhoffte schnelle Ausgleich, der etwas Sicherheit gegeben hätte. Stattdessen verloren wir auch das Brett 8 gerieten gar mit 0:2 in Rückstand.
Stefan Speck, der seinen Gegner die ganze Zeit über sicher im Griff hatte,sorgte dann für den Anschlusstreffer.
Dieses Ergebnis hatte dann lange Zeit Bestand und wir waren noch im Geschäft.
An den Brettern 1,2, 5 und 6 hatten wir komplizierte Stellungen und standen gleich bis "grade noch gleich".
Unsere Hoffnungen hingen an Brett 4, wo Markus Mrochen starkes Druckspiel entwickelt hatte.
Wieder mal in horrender Zeitnot, spielte er Alles oder Nichts und attackierte den entblößten gegnerischen König. Doch sein spielstarker Gegner behielt die Nerven, nutzte eine kleine Ungenauigkeit in Markus Spiel aus, gewann die Qualität und konterte ihn schließlich gekonnt aus.
Damit war es dann quasi entschieden. Wir übrigen lehnten zwar danach noch die Remisangebote unserer Gegner ab und versuchten aus den schwierigen Endspielen noch etwas herauszuholen.
Doch die Gerresheimer gaben sich keine Blöße mehr und so endeten sämtliche Partien nach langem harten Kampf Remis.
Tja Schade, aber so ist Schach nun mal...........;-))
Ich denke mal mit einem besetzten Brett 7 wäre vielleicht ein 4:4 drin gewesen.
Aber was letztendlich zählt ist das Endergebnis und das hieß 3 : 5 gegen uns!


SF Gerresheim III - SC Solingen 28 I 5 : 3
1. Rozenfeld - Pohle 0,5
2. Maisels - Held 0,5
3. Sapkowski - Speck 0 : 1
4. Volkov - Mrochen 1 : 0
5. Dr. Engels - Vranidis 0,5
6. Pfaff - Jenusch 0,5
7. Dr. Kockel - Götz 1 : 0 k.l.
8. Pimmingstorfer - Hanke 1 : 0

 

1. Mannschaft unterliegt beim Tabellenführer
Georgios
- 17.Dezember.2007 - 22:23:04 Uhr - 164 mal gelesen - 1 Kommentar

 

Diesmal ging es für unsere 1. Mannschaft zum Nachholmatch nach Rheinhausen.

Für den verhinderten Stefan Hanke, spielte Sascha Aulich Ersatz. Ansonsten traten wir mit der gleichen Formation an, die eine Woche zuvor den DSK III geschlagen hatte.

Doch es sollte sich bald zeigen, dass Rheinhausen ein anderes Kaliber ist.

Als erster unterlag Sascha Aulich, dessen Stellung schon in der Eröffnungsphase entscheidend geschwächt wurde.

Trotzdem hatten wir zu diesem Zeitpunkt noch Gegenchancen da wir uns an einigen brettern leichte Vorteile erspielen konnten.

Trotzdem mussten wir noch eine weitere Niederlage an Brett 4 hinnehmen ehe es Dirk Pohle gelang den ersten halben Punkt für uns einzufahren.
Als dann noch Stefan Speck mit einer schönen Kombi seinen Gegner überspielte und damit eine lange sieglose Durststrecke beendete, wurde es noch einmal interessant.

Die endgültige Entscheidung zugunsten unserer Gegner fiel dann an den Brettern 5 und 6, wo sowohl Georgios Vranidis, als auch Robert Jenusch vorteilhafte Stellungen hatten die beide in der Zeitnotphase noch verzockten.
Auch Marco Held hatte diesmal gegen Eugen Heinert das Nachsehen.
Es sah nach einem Kantersieg für Rheinhausen aus. Doch Olli Surrey gelang es dann doch noch seinen Gegner mit feiner Endspieltechnik zu bezwingen und das Ergebnis etwas positiver zu gestalten.

Zweifellos ist der OSC Rheinhausen ein spielstarkes und ambitioniertes Team das sich nicht von ungefähr an der Tabellenspitze befindet.
Für uns lag heute ein Unentschieden lange im Bereich des Möglichen,doch das hat dann letztendlich unser Gegner nicht zugelassen.

OSC Rheinhausen - SC Solingen 28 I 5,5 : 2,5

1. Pröttel - Pohle 0,5
2. Heinert, E - Held 1 : 0
3. Heinert , A - Speck 0 : 1
4. Schanzenbach - Mrochen 1 : 0
5. Markgraf - Vranidis 1 : 0
6. Jentzsch - Jenusch 1 : 0
7. Lotz - Surrey 0 : 1
8. Feldhaus - Aulich 1 : 0

 

Kein guter Tag für die dritte Mannschaft
Dirk
- 16.Dezember.2007 - 20:42:35 Uhr - 156 mal gelesen - 0 Kommentare

 

Das mit den Favoriten ist so eine Sache, wenn man kein guten Tag hat, kann es nicht so laufen wie es sollte.
Karl an Brett eins hatte einen sehr schlecht Start, kam nicht zu seinem Spiel und musste sich geschlagen geben. Boris und sein Gegner spielten eine sichere Partie die in remis endete. Athanassios brauchte zwar etwas länger, war aber nie in Gefahr und überrumpelte seinen Gegner. Reiner kam mit Schwarz nicht so richtig in Fahrt und spielte sehr passiv, was sein Gegner zu kontern wusste und die Partie für sich entschied. David machte einen kleinen Rechnungsfehler, verlor einen Bauer, was sein Gegner zum Sieg brachte. Max spielte eine super Partie, die sehr ausgeglichen war, sein Gegner bot remis an und Max fragte mich ob er es annehmen sollte. Eine schwere Entscheidung, sie war remis, man konnte aber auch weiter spielen. Ich sagte ihm, beides ist OK, er könne es selbst entscheiden. Er nahm das remis an. Marian gab seinen Gegner keine Chance, er hatte ein leichtes sicheres Spiel.
Nach diesen Turbolenzen stand es 4:3 für die Gäste.
Die letzte und längste Partie lief beim Dirk. Da wo noch alles offen war, bot Dirk seinen Gegner nach dem 26ten Zug remis an, was er ablehnte und meinte, sein Mannschaftsführer hat es ihm nicht erlaubt. Dirk´s Gegner nutze nicht die Möglichkeit am Damenflügel anzugreifen, denn dadurch hätte er die Partie gewinnen können. Nach dem 4:3 für unsere Gäste, spielte Dirk alles oder nichts. Durch gute Kombinationen schaffte er seine Figuren so zu setzen und gewann eine Leichtfigur. Sein Gegner versuchte auf Dauerschach, was Dirk mit einer Leichtigkeit abwerte und erzwingen wollte die Damen zu tauschen, dies wollte sein Gegner nicht und gab auf. Manchmal ist es richtig weiter zu spielen, durch den starken Kampfgeist von Dirk wurde die Blamage verhindert.

SC Solingen 28 III - SV Wermelskirchen V
4 : 4

 

1. Mannschaft siegt erneut
Georgios
- 09.Dezember.2007 - 22:30:48 Uhr - 146 mal gelesen - 0 Kommentare

 

Durch die beiden Verlegungen der dritten bzw. vierten Runde, kam es heute in der Verbandsliga zunächst zur vorverlegten Begegnung der Runde 4 SC 28 I - DSK III.
Der starke Aufsteiger hatte zwar die ersten beiden Begegnungen knapp verloren, konnte allerdings vergangene Woche sein Match gegen Xanten gewinnen.
Von den DWZ Zahlen her waren sie, besonders an den unteren vier Brettern deutlich im Vorteil. Wir waren also gewarnt!

Der Kampf verlief zunächst recht friedlich,denn mein Gegner, der sich mit seinem sizilianischen Flügelgambit, keinen nennenswerten Vorteil erspielen konnte bot mir Mittelspiel Remis an, welches ich auch annahm. Wenig später einigte sich auch Markus Mrochen mit seinem Gegner in relativ ausgeglichener Stellung auf Unentschieden.
Doch damit war dann auch die Zeit des Abtastens vorbei und es entwickelte sich ein rasanter Schlagabtausch.
Zunächst gerieten wir etwas unglücklich in Rückstand, nachdem Stefan Hanke in eigentlich gut spielbarer Stellung, einen Zwischenzug seines Gegners übersehen hatte, der ihn die Qualität und wenig später die Partie kostete.
Doch das Glück kehrte wieder zu uns zurück, denn Düsseldorfs griechischer Topscorer Georgios Kostianis stellte in ausgeglichener Stellung seinen Läufer ein und gab auf.
Als dann noch Olli Surrey seinen anstürmenden Gegner mit einem Mattangriff kühl auskonterte, hatten wir das Match gedreht und lagen mit 3:2 in Führung.
Dieser Doppelschlag verfehlte seine Wirkung beim Gegner nicht und beflügelte uns gleichermaßen.
An Brett 1 setzte sich Dirk Pohle in einer Partie voller taktischer Feinheiten und Finessen am Ende klar durch und erhöhte auf 4:2
Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der "Bad Wiessee gestählte" Robert Jenusch gegen seinen 150 DWZ-Punkte besseren Gegner mit permanentem "Pressing", einen Freibauern erspielt, den er bis ins Endspiel behielt und dort sicher verwertete.
Damit hieß es 5 : 2. Der Kampf war entschieden.
Im letzten Spiel gelang es dem DSK dann noch auf 3:5 zu verkürzen,als Ralf Kilian seinen Vorteil in einem zähen Schwerfigurenendspiel gegen Stefan Speck verwertete.

Ein verdienter und wichtiger Sieg, der Sicherheit gibt und uns am nächsten Sonntag, mit breiter Brust zur Nachholbegegnung beim OSC Rheinhausen reisen lässt.


SC 28 I - Düsseldorfer SK III 5 : 3

1. Pohle , Dirk - Grinis , Eugen 1 : 0
2. Held , Marco - Kostianis, Georgios 1 : 0
3. Speck , Stefan - Kilian , Ralf 0 : 1
4. Mrochen,Marcus - Soueid , Thomas 0,5
5.Vranidis, Georgios - Baumgarten, Nils 0,5
6. Jenusch, Robert - Rausch , Wilfried 1 : 0
7. Surrey , Oliver - Mijatovic, Mijo 1 : 0
8. Hanke , Stefan - Weber , Thomas 0 : 1

 

Jugendstadtmeisterschaft 2007
Dirk
- 05.Dezember.2007 - 11:38:41 Uhr - 133 mal gelesen - 0 Kommentare

 

Vergangenen Samstag fanden im Spiellokal des SC Solingen 1928 e.V. die Solinger Jugendstadtmeisterschaften unter Leitung von Oliver Kniest und Fabian Winkler statt.
Dabei konnte die Teilnehmerzahl mit 25 Jugendlichen gegenüber dem Vorjahr wieder leicht gesteigert werden.
Während die U 20 mit 2 Teilnehmern sehr dünn besetzt war (hier vermisste man kurzfristig den Newcomer Boris Grzybowski und den erfahrenen Magnus Westhofen von Solingen 28 sowie Naufel Elmali und Benedikt Marquardt von der SG Aljechin) hatten insbesondere die U 16 und U 18 und erfreulicher Weise auch die weibliche Jugend ein quantitativ gutes Teilnehmerfeld zu bieten. Um einen runderen Turnierablauf zu gewährleisten, wurden wie in den Vorjahren einige Altersklassen zusammengelegt.
U 20- Stadtmeister wurde im mit der U 18 zusammengelegten Turnier mit 4,5/5 Christopher Blomel vor David Möller (beide SG Aljechin) , der in der qualitativ sicherlich besten Partie des Tages Christopher im direkten Duell unterlag. David kam mit 3 Punkten ein und landete damit auch vor dem neuen U 18-Stadtmeister Tobias Leuther, der es auf 3 Zähler brachte, gegen U 18-Favorit Anton Hannewald (beide SG Aljechin) remisierte und den Erfolg durch einen Schlussrunden-Erfolg über David sicherstellte. Auch Alexander Kirschbaum und Alexander Fuchs (beide SG Aljechin/ je 1 Punkt) spielten ansprechendes Schach.
Zu einem echten Paukenschlag geriet das Ergebnis der U 16- Konkurrenz, denn weder Patrick Reiz (OTV) noch Lukas Rasspe Lange (SG Aljechin) siegten. Beide wurde punktgleich mit Florian Merholz (OTV) nur Dritter. Stadtmeister wurde überraschend souverän Lucas Eichhorn (SG Aljechin) vor der Turnierüberraschung Ivo Teuschner (Solingen 28).
In der U 14, die mit der U 12 in einer Gruppe spielten, gab es gar ein Stechen um den Stadtmeister-Titel, nachdem sich Jan Porstmann und Philipp Andrä (beide SG Aljechin) im Turnier remis voneinander getrennt hatten und beide sonst souverän durchs Feld marschierten. Das Blitz-Stechen entschied der noch amtierende U 12-Bezirksmeister Philipp mit 2:0 für sich. Den dritten Platz belegte Thorben Voigt (auch SG Aljechin). In der U12 traten in diesem Jahr fast ausnahmslos Turnierneulinge an, so dass es den einen oder anderen kapitalen Schnellschluss einer Partie gab. Recht souverän und nur mit Niederlagen gegen die U14-Konkurrenz wurde das SG-Talent Jonas Möller Stadtmeister. Ihm folgten auf dem Treppchen Jan Hobusch und Marcel Schulte (beide Solingen 28).
Die weibliche Konkurrenz zählte nach langer Zeit wieder 4 Teilnehmerinnen. Verdiente Stadtmeisterin wurde Iryna Vakuliuk (SG Aljechin), die auch in prekärer Lage immer den Überblick behielt und alle Partien gewann. Ihr folgten mit sehr ansprechendem Schach Margerita Meyerowitsch (Solingen 28) und Isabel Reiz (OTV).

Alle Teilnehmer wurden mit Urkunden, die Sieger zusätzlich mit schönen Pokalen bedacht.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass es ein faires Turnier in nettem Ambiente war, das sicherlich im nächsten Jahr seinen Fortgang erleben wird.


Text: Fabian Winkler

 

man sollte der Mannschaft mehr zutrauen
Dirk
- 18.November.2007 - 22:28:14 Uhr - 188 mal gelesen - 2 Kommentare

 

ja da haben wir mal wieder gezeigt, was für ein Potenzial die dritte Mannschaft hat. Die meisten haben uns einen Sieg nicht geglaubt, doch sollte man nicht immer so negativ reagieren.
Nun zum Thema, nach einigen Turbolenzen (näher möchte ich hier nicht eingehen) fanden wir uns im Spiellokal des BSW Wuppertal ein.
Die Reihenfolge der beendeten Partien waren, erster an Brett sechs war Athanssios, mit einem, man könnte fast sagen Blitzspiel endete die Partie remis. Meiner Meinung nach, war da mehr drin aber egal. Dann folgte an Brett acht mit Marian das zweite remis, auch hier bin ich der Meinung, wäre mehr zu holen gewesen. Dirk war ein wenig angeschlagen und stellte direkt am Anfang eine Leichtfigur ein. Als dann sein Gegner, (ich war gerettet) ebenfalls eine Leichfigur einstellte, war die Partie bis dahin ausgeglichen. Immer noch nicht frei im Kopf geschah das, was normalerweise nicht passieren kann und darf, Dirk stellte ein Turm ein und hatte dann keine Möglichkeit mehr die Partie für sich zu gewinnen.
Christian an Brett zwei hatte ein sicheres Spiel und war klar im Vorteil und gewann hervorragend. Einen besonderes Lob muss ich unserm Neuling Boris Grzybowski geben. Er hatte keine Mühe mit seinem Gegner und gewann sehr sicher und schnell die Partie. Er ist der Newcomer der Saison. Alle Spiele bis jetzt gewonnen – starke Leistung. Andreas stand sehr solide in seiner Partie, machte aber eine falsche Berechnung, die sein Gegner nutze und für seine Mannschaft einen Punkt einholte. In dieser Zeit stand es 3 : 3. Reiner tauschte zwei Bauer für eine Leichtfigur, er gab mir ein Wink und sagte das er remis angeboten hat, was sein Gegener auch annahm.
Für mich so denke ich war die Partie am ersten Brett eins die beste Partie. Karl sagte mir er wolle remis anbieten, wobei ich ihn sagte, dass geht nicht, du musst auf Sieg spielen. Die Partie der beiden war sehr ausgeglichen, doch sein Gegner hatte etwas mit der Zeit zu kämpfen. Nach einigen schnellen Zügen, zog er sein Schwarzfeldrigen Läufer aus der Diagonale und da war der Vorteil für Karl nicht mehr zu nehmen, klarer Sieg.
Zum Schluss möchte ich noch sagen, der Sieg hätte für uns höher ausfallen müssen.
Trotzallem, ein großes Lob an die Mannschaft.

BSW Wuppertal IV - SC Solingen 28 III

3,5 : 4,5

Wenn es mit der dritten Mannschaft so weiter geht, haben wir gute Chancen ganz oben mitzumichen.

 

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