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Weihnachtsfeier
Dirk
- 29.November.2008 - 21:50:34 Uhr - 176 mal gelesen - 0 Kommentare

 

Liebe VereinskameradenInnen und liebe SchachfreundeInnen,

Weihnachtsfeiern haben im SC Solingen 1928 eine lange und gute Tradition. Leider ist dies in den letzten Jahren etwas eingeschlafen. Das soll sich hiermit ändern! Deswegen möchten wir Euch recht herzlich zur diesjährigen Weihnachtsfeier einladen. Die Feierlichkeiten beginnen am

Samstag, den 06.12.2008
um 17:30 Uhr
in unserem Vereinslokal

Für das leibliche Wohl, abwechslungsreiche Spiele und Musik wird gesorgt. Für diese Mühen nimmt der Verein auch gerne Spenden entgegen!

Meldet Euch bitte telefonisch bis zum 02.12.2008 bei Familie Winkler:
0212 / 2473988 oder per E-Mail: sewi1977@yahoo.de verbindlich an und teilt uns gleichzeitig mit, mit wie vielen Personen Ihr kommen möchtet.

Über zahlreiche Anmeldungen und auf einen schönen und gemütlichen Vorweihnachtsabend freuen wir uns sehr.

Euer Vorstand

 

1.Mannschaft bezwingt Meiderich/Ruhrort mit 5:3
Georgios
- 17.November.2008 - 23:00:22 Uhr - 42 mal gelesen - 0 Kommentare

 

Heute traf unsere erste Mannschaft in der verlegten Runde 3 der Verbandsliga auf die SG Meiderich/Ruhrort.
Erinnerungen an den Juni vergangenen Jahres wurden wach. Dort trafen wir in jenem denkwürdigen Stichkampf um den Klassenerhalt auf eben dieses Team.
Das letzte Aufeinandertreffen Anfang des Jahres war hart umkämpft und endete mit 4:4
Auch heute sollte es wieder ein Krimi werden,der alle Akteure bis zur buchstäblichen letzten Sekunde in Atem halten sollte.
Wir traten mit unseren ersten sechs Stammbrettern an. Für den pausierenden Olli Surrey, spielte heute Michael Götz sowie Stefan Hanke an Brett 8.
Das beide Teams auf Kampf eingestellt waren, zeigte sich daran, das in den ersten vier Stunden keine einzige Partie beendet war.
Erst kurz vor der Zeitkontrolle einigte sich Michael Götz in besserer Stellung und erheblicher Zeitnot mit seinem Gegner auf Remis.
Danach gingen wir durch einen Doppelschlag von Dirk Pohle und Markus Mrochen mit 2,5:0,5 in Führung, kassierten aber wenig später den Anschlusstreffer nachdem Stefan Hanke in einer sehr kämpferisch geführten Partie, in der er zwischenzeitlich Remis abgelehnt hatte, auf die Verluststraße geriet.
Der Kampf schien zu Gunsten von Meiderich zu kippen, denn auch Brett 2 ging an unseren Gast, nachdem Marco Held lange Zeit seinen Gegner mit einem gefährlichen Angriff traktiert hatte, konnte er den Gegenschlag nicht mehr parieren und geriet in ein verlorenes Endspiel.
Zu dieser Zeit befand ich mich in einem schwierigen Springer gegen Läuferendspiel, mit deutlichen Vorteilen für meinen Gegner , dass ich dann allerdings mit einer taktischen Feinheit Remis halten konnte.
Fast zeitgleich gelang es Robert Jenusch seine konsequent erspielten Vorteile im Endspiel zu verwerten und uns erneut in Führung zu bringen.
Wir führten mit 4:3 und hatten einen Punkt sicher. Doch natürlich wollten wir mehr.
Zumal Stefan Speck in der letzten Partie des Tages keineswegs schlechter stand.
War der Kampf bisher an Spannung kaum noch zu überbieten gewesen, so folgte nun der Höhepunkt.
Beide Akteure an Brett 4 schenkten sich nichts und reizten die Bedenkzeit im wahrsten Sinne des Wortes voll aus.
Mit nur noch wenigen Sekunden auf der Uhr kam es zu einem dramatischen Blitzduell,in dem Stefan schließlich eine ganze Sekunde schneller war.
So hatten wir dann am Ende mit 5: 3 gewonnen.
Mag sein das wir heute vielleicht ein bisschen "Schwein" gehabt haben. Über ein 4:4 hätte sich glaube ich keiner beschweren können. Doch wir wollten das Glück zwingen und es hat uns heute zugelächelt....
Nun haben wir nach drei gespielten Runden ordentliche 4:2 Punkte auf dem Konto und den Ausrutscher von Runde 1 wett gemacht!


Die Einzelergebnisse : 1. Pohle 1
2. Held 0
3. Mrochen 1
4. Speck 1
5. Vranidis 0,5
6. Jenusch 1
7. Götz 0,5
8. Hanke 0

 

Trotz allem eine sehr gute Leistung
Dirk
- 02.November.2008 - 23:48:04 Uhr - 57 mal gelesen - 0 Kommentare

 

Auch in der dritten Runde hatte die dritte Mannschaft erhebliche Probleme mit der Aufstellung. Sechs Stammspieler fielen aus und so musste die Mannschaft sehr geschwächt antreten. Ein Teil unserer Jugendlichen mussten heute zeigen, in wie weit sie in der Lage sind, Stand zu halten.
In der ersten Bezirksklasse zu spielen, war keine leichte Aufgabe für unseren Nachwuchs. Man kann es so nennen, es war ein Augenschmaus, die Partien der einzelnen Kameraden zu zuschauen. Ich gebe zu, den Gedanken gehabt zu haben, dass wir den Wettkampf mit einem hohen Ergebnis zu verlieren. Wir haben ihn verloren, aber mit einem Ergebnis, was sich sehen lassen kann.
Karl Müllers am Brett eins hatte keine Mühe, denn er gewann seine Partie kampflos. Jan Hobusch an vier gesetzt, spielte seine Partie so, um ein remis rauszuholen. Eine Zeit lang sah es sogar so aus, als würde er die Partie noch gewinnen, doch ein kleiner Fehler, durch zu schnelles ziehen, übersah er, dass sein Gegner eine Leichtfigur gewinnen konnte und gleichzeitig Schach bot. Da war die Partie verloren und Jan gab auf. Ivo Teuschner hatte heute seinen ersten Einsatz in der 1. Bezirksklasse und was wir da zu sehen bekamen, war erste Klasse. Ohne Fehler und mit klarem Ziel und Kombinationen zeigte Ivo heute, was in ihm steckt. Erst einen Mehrbauer, dann den zweiten Mehrbauern und anschließend mit einer Leichtfigur mehr und mit Bauerumwandlung zu Dame, gab sein Gegner auf. Eine hervorragende und fehlerfreie Vorstellung, da kann man nur sagen, Hut ab.
Reiner Winkler an fünf, konnte seine Partie nicht für sich gewinnen, in Zeitnot musste er einige schnelle Züge machen, die nicht richtig durchdacht waren und somit ging die Partie verloren.
Kai Benning, ein weiterer jugendlicher Neuzugang, zeigt eine lange Zeit, wie sicher er spielen kann, dann aber kamen leider die kleinen Fehler, er stellte eine Figur nach der andern ein und musste aufgeben. Ein Jahr weiter und die Sache sieht dann anders aus.
Oliver Kerkhoff (kein Kids-lach), hatte bis zum Mittelspiel eine ausgeglichene Stellung. Ab mittel und entspiel, da fehlt ihm noch die Praxis, aber auch das wird zunehmend besser und stabiler. Marian Albers an zwei hatte keine Probleme seine Partie sicher nach Hause zu bringen. Die letzte Partie war die vom Dirk Düxmann. Eine sauber und mit viel Vorsicht spielte Dirk seine Partie sicher und durchdacht. Sein Gegner fand nicht den Durchbruch und Dirk sicherte ein absolutes Remis.
Auch hier, wäre in normaler Besetzung ein Sieg drin gewesen.
An dieser Stelle möchte ich ein Lob aussprechen und unsere Jugendlichen danken, für ihre hervorragende Leistung.
SC 28 – 3 - Wermelskirchen 32-4

3,5 : 4,5

Müllers - Krük, 1:0 Kl
Albers - Engels 1:0
Düxmann, D. - Wegg, 0,5:0,5
Hobusch - Paradies, Ge. 0:1
Winkler, R. - Stegemann 0:1
Kerkhoff - Johann, 0:1
Teuschner - Paradies, Gün. 1:0
Benning - Lorenz 0:1

 

So kann es einem ergehen!
Dirk
- 22.Oktober.2008 - 18:13:24 Uhr - 77 mal gelesen - 1 Kommentar

 

Immer wieder kommt es vor, dass Schachkameraden, Unsportlichkeit, Unzuverlässigkeit und keine Verantwortung kennen und ihre Mannschaft einfach in Stich lassen. Mehr zu diesem Thema brauchen wir hier nicht zu erläutern.
Nun zum Wettkampf:
Nachdem uns klar wurde, dass wir mit zwei Spielern weniger antreten mussten, war unser Kampfgeist umso größer.
Karl Müllers am Brett eins hatte keine schwere Aufgabe, er gab einige Leichtfiguren bewusst ab, um so sein Spiel sicher nach Hause zu bringen. Mit etlichen Mehrbauern war er nicht mehr aufzuhalten.
Jan Hobusch, ein Newcomer, spielte eine sichere und saubere Partie, die mit remis endete.
Beide fanden nicht den richtigen Zug und somit ist das Remis in Ordnung.
Mit etwas knapper Zeit und einen Bauer weniger spielte Reiner Winkler an acht stabil und auch da gab es ein Remis. Brett fünf mit Dirk Düxmann sah so aus, als wenn die Partie auch Remis enden würde, doch ein zu schneller Gedanke von Dirk mit zu schnellem Ziehen übersah er die Springergabel und stellte eine Leichtfigur ein. Dieser Fehler wurde mit einer Niederlage bestraft.
Marian Albers an drei gesetzt, hatte in der Eröffnung leichte Schwierigkeiten, dass er im Endspiel wieder gut machen konnte und das Spiel sicher nach Hause brachte. Zu diesem Zeitpunkt stand es 4:3 gegen uns und das mit zwei kampflose verlorenen Brettern. Nun kam es auf die letzte Partie an. Andreas Wagner Partie war Spannung hoch drei. Mit vier zu drei Bauern, davon einen Freibauer, sah es nach einem Sieg für Andreas aus. Durch Zeitnot fand Andreas leider nicht die richtige Lösung und sein Gegner konnte mit starker Gegenwehr dagegen halten und die Partie endete remis.
Ein vier – vier hätte es werden können. Mit einer kompletten Mannschaft wäre auch ein Sieg drin gewesen. „Hätte Wenn und Aber“.

Rade SV-2 – SC 28-3

4,5:3,5

Wicht – Müllers 0:1
Miskin – Grzybowski, B. 1:0 Kl
Koch – Albers 0:1
Meyer – Wagner 0,5
Andriske – Düxmann, D. 1:0
Weitzel – Hobusch 0,5
Golabi Salmasi – Winkler, R. 0,5
Buschhaus – Grzybowski, M. 1:0 Kl

In der Hoffnung auf besseren Zusammenhalt bis zur nächsten Runde.

 

1. Mannschaft gewinnt in St. Tönis
Georgios
- 22.Oktober.2008 - 17:32:33 Uhr - 51 mal gelesen - 0 Kommentare

 

Nach dem missratenen Saisonstart, ging es in Runde 2 zur ersten Mannschaft nach St. Tönis.
Im Vergleich zum Vorkampf,mussten wir auf unser erstes Stammbrett Dirk Pohle verzichten für den erstmalig Neuzugang Helmut Busse an Brett 7 zum Einsatz kam.
Da fast alle aufrücken musste, hieß unsere Strategie heute : Vorne möglichst nicht verlieren und an den hinteren Brettern die Punkte holen.

Zunächst gerieten wir in Rückstand, denn an Brett Vier geriet ich bereits kurz nach der Eröffnung in eine positionell schlechtere Stellung, die ich nicht korrekt verteidigte und schließlich verlor.
Doch ansonsten schien unsere Marschroute aufzugehen, denn unsere Bretter Eins bis Drei hatten leichte bis spürbare Vorteile und auch an den übrigen Brettern hatten wir keinerlei Nachteile.
Aber es sollte noch lange dauern bis wir ausgleichen konnten, denn sowohl Marcos Partie an Brett 1, als auch Olli Surrey an Sechs trennten sich korrekterweise Remis.
Markus Mrochen hatte einen Bauern mehr, der allerdings nicht ganz zum Sieg reichte. Als dann auch Stefan Specks doch recht komfortable Position, Unentschieden endete, wurden wir allmählich unruhig.
Die Zeitnotphase sollte schließlich die Wende für uns bringen.
An Brett 7 stand Helmut Busse in seiner ersten Mannschaftspartie für uns, zwar auch recht gut hatte allerdings, ebenso wie sein Gegner nur noch ca. 8 Minuten auf der Uhr und befand sich gerade mal im 21. Zug.
Bei dem zwangsläufig folgendem Zeitnotduell, gelang es ihm ein gewonnenes Turmendspiel mit zwei Plusbauern zu erreichen.
Ähnliches spielte sich auch ein Brett tiefer zwischen Stefan Hanke und Bernd Podschun ab.
Da hatte Stefan allerdings die bessere Zeit und die vorteilhaftere Stellung, die er dann schließlich auch konsequent gewann.
Schließlich endete auch die "bis aufs Blut" ausgekämpfte Partie zwischen Robert Jenusch und Hans Kalkmann Remis
So haben wir dann zwar knapp aber dennoch verdient mit 4,5:3,5 gewonnen und die Scharte vom Vorkampf wieder ausgewetzt!

 

Pokalaus für die Erste gegen Aljechin/1868 I
Georgios
- 04.Oktober.2008 - 11:46:32 Uhr - 188 mal gelesen - 14673 Kommentare

 

Wie schon im Vorjahr, bescherte uns das Los in der zweiten Runde des Vierer-Pokals den Favoriten aus der Südstadt.
Aljechin I trat wie in Runde 1 in der besetzung Markus Balduan, Oliver Kniest, Ralph Blasek und Andreas Peschel an.
Bei uns sprang im Vergleich zur Vorrunde Georgios Vranidis für den im Urlaub weilenden Marco Held ein.
Trotz der klaren Rollenverteilung sind die Derbys zwischen beiden Vereinen meist immer spannend und interessant.
Aljechin ging zwar durch einen Sieg von Oliver Kniest gegen Markus Mrochen in Führung. Doch an den Brettern 1 und 4 hatten wir die meiste Zeit über leichte Vorteile.
Doch beide Partien endeten schliesslich Remis.
Als dann Stefan Specks Stellung plötzlich auseinander brach, hiess es am Ende 1:3 gegen uns.
Zu erwähnen wäre noch, dass nach dem Kampf beide Mannschaften den Abend beim gemeinsamen Abendessen im Olympia friedlich ausklingen ließen.

Aljechin I - SC 28 I 3 : 1
Balduan - Pohle 0,5
Kniest - Mrochen 1 : 0
Blasek - Speck 1 : 0
Peschel - Vranidis 0,5

 

Interessanter kann es nicht gehen.
Dirk
- 21.September.2008 - 17:47:10 Uhr - 88 mal gelesen - 0 Kommentare

 

Wer hätte das gedacht, unsere zweite Mannschaft hat mal wieder gezeigt, dass Kampfgeist in ihnen steckt.
Jonas Egels Gegner hatte sehr früh eine Figur eingestellt und gab nach dem 15ten Zug auf.
Udo Hammermeister an zwei, spielte sehr offen und kam nicht richtig zu seinem Spiel, sein Gegner hatte von Anfang an die Kontrolle und gewann. Sebastian Winkler am Brett drei war Langezeit im Vorteil und hatte im Endspiel Mehrbauern, doch am ende war es ein absolutes Remis. Glück hatte Magnus Westhofen an vier. Sein Gegner übersah das Matt, Magnus bot remis und sein Gegner nahm es an. Schön, wenn so etwas passiert.
Brett fünf mit Athanassios Vranidis war nie in Gefahr, er brachte das Spiel sicher nach Hause.
Torsten Steinheuer unterlag seinen Gegner. Anja Melcher an acht, konnte eine Leichtfigur gewinnen und somit war auch diese Partie gewonnen.
In dieser Reihenfolge stand es 4 : 3 für unsere Zweite.
Das letzte Duell, Marcel Düxmann gegen Christian Schmitz war ein Augenschmaus. Marcel hatte ein Bauer weniger und es sah, ausgeglichen aus. Im Endspiel konnte Marcels Gegner, weitere Bauern erobern. Durch kleine Raffinesse und starken Willen hielt Marcel dagegen.
Eine lange Zeit sah es so aus, als ob sein Gegner die Partie für sich entscheiden könnte, doch ein Fehler von Christian Schmitz und die Partie endete remis.
Da war er, der halbe Punkt, der den Sieg, sicherte.

SC28 – 2 - SC Tornado Anderssen -1

4,5 : 3,5

 

Unnötige Niederlage für die Erste
Georgios
- 14.September.2008 - 21:32:21 Uhr - 95 mal gelesen - 0 Kommentare

 

Zum Saisonauftakt empfing unsere 1. Mannschaft heute den bergischen Aufsteiger Vonkeln.
Ein Team, dass besonders an den vorderen Brettern stark aufgestellt ist.
Allerdings musste Vonkeln heute auf seine Stammbretter Zwei und Drei (Markus Boos und Ulrich Sandten) verzichten. Das war schon mal ein Pluspunkt für uns den wir allerdings nicht zu nutzen vermochten.
Es sollte ein spannender Fight voller Höhen und Tiefen werden und es ist kein Zufall das es nur ein einziges Remis gab.
Als erste endete die Partie zwischen Marco Held und Marc Grünhagen korrekterweise Remis. Doch danach ging es Schlag auf Schlag.
Stefan Speck nutze anschließend seine spielerische Überlegenheit und brachte uns erstmalig in Führung.
Kurz darauf vermied ich es, meine Partie in ruhiges Fahrwasser zu leiten und mich mit einem möglichen Remis zufrieden zu geben, überzog meine Stellung völlig unnötig und wurde dann prompt dafür bestraft.
Es sollte nicht der einzige Aussetzer bei diesem Mannschaftskampf bleiben.
Doch noch sah es gut für uns aus, denn an Brett 8 gelang es Stefan Hanke seine Partie in der er nie die Initiative aus der Hand gegeben hatte, souverän zu gewinnen.
Auch Robert Jenusch spielte auf Sieg, opferte Material und erhielt dafür den Turm für zwei Figuren und deutliche Stellungsvorteile.
Doch dann ereilte uns der nächste Schock. Er stellte die Dame ein und musste frustriert aufgeben.
Kaum hatte sich die Aufregung gelegt, kam es ein Brett tiefer,zwischen Olli Surrey und Thomas Bratz zum nächsten "Showdown".
In einer turbulenten und taktisch geführten Partie, behielt Olli kühlen Kopf und setzte seinen Gegner mit zwei Springern auf spektakuläre Weise Matt.
Wir führten nun zum dritten Mal und doch sollten wir am Ende mit leeren Händen da stehen, denn in der Zwischenzeit hatte Markus Mrochen, der ebenfalls vorteilhaft stand, einen Zwischenzug seines Gegners übersehen und geriet in ein verlorenes Endspiel, dass er zwar noch weiter spielte, dass aber letztendlich nicht zu halten war.
Nun hofften wir wenigstens auf einen Punkt, denn in der letzten Partie des Tages, spielte Dirk Pohle gegen Patrick Florath ein Turmendspiel, dass lange Zeit ziemlich remislich aussah.
Das auch dieses schließlich verloren ging, war dann zwar bitter für uns aber irgendwie logisch, denn heute war uns die Schachgöttin überhaupt nicht wohlgesonnen.
Aber diese 3,5:4,5 Niederlage auf das Pech zu schieben wäre nicht korrekt.
Ich denke es liegt daran dass wir gegen einen schlagbaren Gegner zwar durchaus ambitioniert gespielt, aber dann in den entscheidenden Momenten den Sack (oder die Säcke.;-)) nicht zugemacht haben und wenn so etwas in einem Mannschaftskampf zwei, dreimal passiert, dann geht dieser Kampf dann verloren.


SC Solingen 28 - Sfr. Vonkeln 3,5 : 4,5

1. Pohle - Florath 0 : 1
2. Held - Grünhagen 0,5
3. Mrochen - Wroblowski 0 : 1
4. Speck - Plenus 1 : 0
5. Vranidis - Leckebusch 0 : 1
6. Jenusch - Geisser 0 : 1
7. Surrey - Bratz 1 : 0
8. Hanke - Schmidt, Dirk 1 : 0

 

Ein guter Anfang
Dirk
- 14.September.2008 - 19:41:32 Uhr - 111 mal gelesen - 0 Kommentare

 

Na, wenn das kein guter Anfang ist. Der heutige Wettkampf der dritten Mannschaft hätte nicht besser laufen können. Unsere Gegner traten nur mit fünf Kameraden an, somit hatten wir drei kampflose Siege inne.
Da auch wir nicht in Bestbesetzung antraten, kam und das sehr gelegen.
Brett eins, Karl Müllers, kampflos gewonnen. An Brett zwei spielte Boris Gzybowski eine gute und sichere Partie, gewonnen. Andreas Wagner an drei gesetzt, hatte keine Mühe mit seinem Gegner, auch er gewann. Dirk Düxmann an vier, spielte eine sehr offene Partie und stand bis zum Endspiel besser. Einen kleinen Fehler und sein Gegner konnte das Blatt wenden. In der Hoffnung, dass Spiel noch zu drehen, opferte Dirk seinen Läufer für zwei Bauern um den Gegner mit Kombination - Raffinesse die Partie für sich zu gewinnen. Aber nein, wieder ein dummer Fehler und die Partie war verloren.
Unser Newcomer, Jan Hobusch an fünf, zeigte eine starke Leistung und sicherte sich ein Remis. Reiner Winkler gewann kampflos. Max Grzybowski hatte im Mittelspiel die falsche Kombination gewählt und verlor. Auch David Raska am Schlussbrett gewann kampflos.
Zwei Punkte die am ende der Saison, eine große Rolle spielen könnten.

SC 28 – 3 - Ronsdorfer SV – 2
5,5 : 2,5

Trotz allem, das Potenzial der Mannschaft ist vorhanden und es wird eine interessante Saison.

 

1. Mannschaft siegt im letzten Heimspiel der Saison
Georgios
- 11.Mai.2008 - 23:19:25 Uhr - 224 mal gelesen - 1 Kommentar

 

die 1. Mannschaft hat die SF Moers verdient mit 5 : 3 geschlagen.

Die Vorzeichen waren günstig für uns denn die Gäste traten ersatzgeschwächt an.
Doch das Grinsen sollte bald aus unseren Gesichtern verschwinden, denn die unteren Bretter leisteten erbitterten Widerstand.
Nur Robert Jenusch an Brett 6 gelang es mit einem schönen Qualitätsopfer seinen Gegner zu überspielen. Die Bretter 2,5,7 und 8 endeten noch vor der Zeitkontrolle Remis.
Nur Marco Held musste sich geschlagen geben.
Beim Stande von 3:3 gelang es dann sowohl Dirk Pohle als auch Markus Mrochen ihre Stellungsvorteile konsequent zu verwerten und 5:3 Endstand herzustellen.

Da es in diesem Jahr wohl nur einen Absteiger pro Verbandsligagruppe zu geben scheint, war dieser Kampf ohne größere Bedeutung für beide Seiten. Doch nun haben wir die Möglichkeit im letzten Spiel beim Tabellenletzten Xanten weiter zu punkten und ins Mittelfeld vorzustossen.

 

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